Insgesamt produzierte er drei Dokumentarfilme mit Hegewald-Film (der Firma seiner Mutter Liddy Hegewald), die seine Reisen wiedergeben:
- Text zum restaurierten Film
- Kalabaka Szenenausschnitt I mit Musik von Kingalita
- Kalabaka Szenenausschnitt II mit Musik von Kingalita
- Kalabaka Szenenausschnitt III mit Musik von Kingalita
- Kalabaka Szenenausschnitt IV mit Musik von Kingalita
- Kalabaka Szenenausschnitt V mit Musik von Kingalita
- Kalabaka Szenenausschnitt VI mit Musik von Kingalita
- Kalabaka Szenenausschnitt VII mit Musik von Kingalita
Die Abenteuer dieser Reise beschreibt er 1936 in seinem Buch: Schleier, Fez und Turban. Mit Auto, Kamera und mir allein 20.000 Kilometer durch den Balkan und quer durch Iran.
Nach der Erfindung des Kinos wurden Expeditionen von Entdeckern, Reisenden und Missionaren oft von Kameramännern begleitet, die faszinierende Dokumentationen schufen. Diese Filme besitzen heute einen hohen historischen und ästhetischen Wert. Doch der Entdeckerdrang richtete sich nicht immer auf ferne, unbekannte Orte. Auch in Europa, quasi vor der Haustür, gab es viel zu entdecken.
Ein bemerkenswertes Beispiel für einen solchen Film über das unbekannte Europa ist "Kalabaka" (um 1930). Diese filmische Reportage dokumentiert eine Expedition im Jahre 1926 auf den Balkan, die von Sarajevo über Mostar und Skopje bis nach Kalambaka und den Meteoraklöstern führte.
Ein junger Mann, dem Fernweh und Abenteuerlust im Blut lagen, baute sich aus einem alten Flugzeugmotor, einem Lastwagenchassis und einigen anderen Teilen einen geländegängigen Kraftwagen und machte sich auf den Weg Richtung Balkan, Kleinasien und Iran.
Dieser junge Mann war Fred von Bohlen-Hegewald. Wir erfahren etwas über die abenteuerlichen Hintergründe seines Lebens und lesen in seinem Buch über die Vorbereitungen der Reise und die Ankunft in Meteora.
Im Mittelpunkt steht die 100 Jahre alte Filmaufnahme der Höhepunkte der Reise und des Aufenthalts in einem Meteorakloster zeigt.
Ergänzt wird die packende Darstellung all dieser Abenteuer durch das großartige Bildmaterial, das zum Teil Aufnahmen enthält, wie sie wohl noch nie vorher gezeigt wurden."
(Zitat vom Buchumschlag)

Außerdem führte er unter dem Namen Fred von Bohlen Regie bei dem Film "Im Reiche des Kalifen" (1928/1929), Produktionsfirma hier Hegewald-Film, Berlin und die Produzentin war seine Mutter Liddy Hegewald.